Neunzehntes Kapitel und Möwen futtern

Hey ihr Lieben, ratet mal, wer aus dem Urlaub zurück ist – genau ^^ Deshalb habe ich gestern auch erstmal meinen Montags-Post verpasst, aber hey, Koffer packen sich nicht von alleine aus und Plötzlich Prinzessin guckt sich nicht von selber, hehe. Das Schild da oben steht genau in dieser Form irgendwo am Strand in Hohwacht, süß oder? Die Art von Sachbeschädigung gefällt mir. Von unserem Urlaub, meinen Aktivitäten (hauptsächlich mit zu lauter Musik in den Ohren rum laufen) und so schreibe ich die Tage, wenn ich alle Fotos beisammen habe. Heute Abend gehen die Plötzlich Prinzessin-Chaoten und ich ins Kino, bevor der Alltag uns wieder hat, wollen wir unbedingt noch Suicide Squad gucken. Allein schon wegen des Soundtracks. Kapitel Nummer 19 könnt ihr direkt hier lesen, oder ihr macht euch einen ersten Eindruck mit der Leseprobe hier. Viel Spaß 🙂
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Jakob Festival 2016

Hey da draußen, wie ich hier ja schon mal erwähnt habe, war der Festival Squad letztes Wochenende wieder on Tour – diesmal beim Jakob Festival in Lüneburg. Der Festival Squad sind die drei Freundinnen, mit denen ich auch schon auf dem Daughterville war, und ich ^^ Dort haben wir auch die Karten für dieses Festival gewonnen, deshalb hatten wir das Glück nur die Fahrkarten nach Lüneburg kaufen zu müssen.
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Somebody Else ~ The 1975 Cover

Hallo zusammen, wenn ihr das Cover hier hört, bin ich schon unterwegs in Richtung Sonne! Na ja, zumindest in Richtung Meer, aber das Wetter soll wirklich ganz gut werden. Wir haben uns ein paar Tage in der Ferienwohnung an der Ostsee eingemietet, in der wir eigentlich fast jedes Jahr landen. Auf meinem Blog geht es natürlich trotzdem weiter, heute mit einem meiner derzeit liebsten Songs von The 1975. Die Noten hab ich für das Bild auf Mamas Handy aufgerufen, für ganze drei Akkorde wollte ich kein Papier verschwenden ^^ Da waren schon eher die Einsätze eine Herausforderung, das Ergebnis könnt ihr euch hier anhören:

Somebody Else

Achtzehntes Kapitel und das Jakob Festival

Hey ihr Lieben, das neue Kapitel wird kombiniert mit dem zweiten Mini-Festival, auf dem ich dieses Jahr war. Es war ganz nett, beschaulicher als das Daughterville und leider mit noch kleinerem Essensangebot, aber unsere Lunchpakete hatten wir gepackt und so großen Hunger hatte ich sowieso nicht. Lüneburg ist wirklich schön (keine Ahnung, wann ich das letzte Mal da war, obwohl die Hälfte meiner Verwandschaft auf die Nachbardörfer verstreut ist) und das Wetter hat sich auch gehalten. Bis zu meinem ausführlichen Post über das Jakob Festival hab ich vielleicht auch heraus gefunden, wo der Name her kommt ^^ Hier kommt erstmal das nächste Kapitel von Wenn Regen fällt, viel Spaß beim Lesen!
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total royal

Mein Lieblingszitat

Und dann sagte mal wieder jemand, dass „Poppet die Nummer siebenundachtzig in der britischen Thronfolge ist und das niemandem gegenüber auch nur erwähnt!! Wenn also bei einer königlichen Hochzeit eine Bombe hochgeht oder so und haufenweise Mitglieder der Königsfamilie sterben, dann könnte Poppet Queen werden!

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Poppet hat es wirklich nicht leicht. Okay, da ist diese ferne Verwandschaft zur Queen, weshalb ihre Familie im Geld schwimmt, sie geht auf eine angesehene Privatschule und Poppets große Schwester Kitten ist auf den Titelseiten des Landes zuhause.
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Losing Your Memory ~ Ryan Star Cover

Heyyy there, heute hab ich mal wieder ein Cover für euch, das ich schon irgendwann im Juli aufgenommen habe. Ich bin auf diesen Song während meiner American Horror Story-Phase gestoßen, der zweite Verse erinnert mich aber sehr an meine Lieblingsserie:

Where have you gone,
The beach is so cold in winter here
And where have I gone,
I wake in Montauk with you near

Revenge spielt ja in den Hamptons in New York, und in Montauk ist die Hafenkneipe, die Jack von seinem Vater übernommen hat. Drei Staffeln lang wacht er also in Emilys Nähe auf, weil ihr Strandhaus außerhalb der Stadt steht.

Hier könnt ihr mein Cover hören, abgelegt in meiner Dropbox:

Losing Your Memory 

Siebzehntes Kapitel und der Hamburger Dom

Hey ihr Lieben, irgendwie hab ich gerade das Gefühl, dass die Montage nur so dahin fliegen. Könnte auch daran liegen, dass jetzt die zweite Ferienhälfte angebrochen ist und damit das Ende immer näher rückt… *dramatische Pause* Nee okay, bisher noch alles im grünen Bereich. Diese Leseprobe kommt auch wieder in Kombination mit einem Ausflugstipp für Hamburg, wir waren am Samstag nämlich mal wieder auf dem Dom. Wie eigentlich zu jeder Jahreszeit, Frühlings-Dom, Sommer-Dom, Winter-Dom, was es halt so gibt… Wie oben zu sehen ist, sind wir Autoscooter und Kettenkarussell gefahren, richtig schön retro! 😀 Im neuen Kapitel geht es um… Grapefruit-Löffel, unter anderem.
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SBA2016: Meine Antworten zu Seppos Fragen

Hey zusammen, ich hab mir gedacht, bevor die Frist abläuft, gebe ich auch mal meine Antworten zu Seppos Fragebogen raus. Was das sein soll und warum dieser Post so unerhört lang ist? Die Seppo Blog Auszeichnung ist laut Erfinder sogar noch cooler und wünschenswerter als der liebster-Award (den ich schon habe, also musste was neues her). Die Länge des Beitrags ist auf die Anzahl der Fragen zurück zu führen, aber lest selbst.

  1. Was haben Seppo und Du gemeinsam? Die unerschöpfliche Begeisterung, mit der wir uns Figuren ausdenken. Oder sind die gar nicht erfunden? Bei ihm kommen die meisten eher schlecht weg, bei mir bevölkern sie die Geschichten, die ich so schreibe. Also unsere Liebe zum Schreiben, so generell.
  2. Wieso hättest Du die SBA nicht verdient? Och, was für eine negative Frage. Aber, wir wollen ja ehrlich miteinander sein. Weil die Qualität meiner Fotos nicht die beste ist. Andererseits ist das hier nicht Instagram.
  3. Eine Woche lang keine (soziale) Technik: kein Handy, kein Facebook, kein Blog – nichts. Was würde das mit Dir machen? Ein Handy hab ich im Moment nur, wenn ich im heimischen WLAN bin, der Vertrag ist nämlich ausgelaufen. Und Facebook nervt sowieso, von daher würde ich wohl nur das Bloggen vermissen. Die meisten Artikel schreibe ich aber vor, also wäre so eine Woche Urlaub eigentlich ganz nett.
  4. Was inspiriert Dich für Deine Themen? Das, was ich den lieben langen Tag so tue: Musik hören, Bücher lesen, Musik machen und meine Freunde mit Zeilen aus meinen Lieblingssongs nerven.
  5. Wer hat Dir das Hirn so manipuliert, dass Du bei so einem Wettbewerb teilnimmst? Hatten wir die Frage nicht schon? Nur irgendwie, na ja, netter formuliert?
  6. Wer sollte Deinen Blog besser nicht lesen? Die Kandidaten, die bei Musik so gar nicht auf den Text achten. Und generell nicht so viel mit Sprache, schreiben und Büchern anfangen können. Aber warum sollte sich so jemand überhaupt auf einen Blog verirren?
  7. Auf einer Skala von eins bis zehn: Was isst Du am liebsten? Wenn die Skala von eins bis zehn geht und ich mein Lieblingsessen nennen soll, dann ist das doch sowieso bei 10, oder? Hab ich das richtig verstanden? Im Moment lautet die Antwort jedenfalls Brownies, in jeder Gestalt und Geschmacksrichtung. Auch oder gerade in Form von diesem Chocolate Caramel Brownie-Eis, das ich im großen Stil bei Aldi einkaufe.
  8. Welchen Titel hatte Dein erster Blog-Eintrag, welchen wird Dein letzter haben? Mein erster Post trägt den Titel Was euch erwartet, der letzte wird hoffentlich OH MANNOMANN, ENDLICH WILL MICH JEMAND lauten. Wobei sich das selbstverständlich nicht auf meinen Beziehungsstatus bezieht, sondern auf die Veröffentlichung meines ersten Buchs. Das ist bisher nämlich leider in noch keinem Verlag erschienen, sondern für jedermann zugänglich auf wattpad (da könnte man doch glatt mal vorbei schauen, oder? ^^ Ich würde mich freuen). Wobei, selbst wenn sich dieser kleine, oder eher monströse Tagtraum irgendwann mal erfüllen sollte, heißt das nicht, dass hier auf einmal Schluss ist. Aber das war eben meine Ausgangs-Absicht (komische Wortschöpfung-Alarm, ich weiß), deshalb habe ich mit wokeuphappy gestartet.
  9. Was frühstückst Du? HAFERBREI! Den gibt’s bei  mir nicht nur zum Frühstück, sondern eigentlich immer. Meine Lieblingsrezepte findet ihr hier. Ich schmeiß außer Haferflocken und Milch eigentlich alles in den Topf, was unsere Küche so hergibt. Wenn ich ganz rebellisch drauf bin, kommt auch ein Löffel Zucker mit rein, trotz der Folgen, die das nach sich zieht. Selbstverständlich nur brauner Zucker.
  10. Katze oder Hund? Nix von beidem, aber Hunde noch weniger. Auf die kleinen tret ich drauf (ausversehen) und die großen fallen mich immer an, wenn ich eigentlich nur ganz unschuldig laufen gehen will. Der beste Freund des Menschen und so, schon klar, aber mir sind einfach meine besten menschlichen Freunde lieber.
  11. Hast Du sonst niemanden, dem Du das alles erzählen könntest? Doch, schon, aber in schriftlicher Form find ichs noch cooler.
  12. Wer liest Dich überhaupt? Ähh, meine Mama? ^^ Okay nein, die auch, aber es gibt tatsächlich auch noch eine Handvoll anderer treuer Leser, die das sogar freiwillig tun. Und wahrscheinlich auch noch so ein Mädel aus meinem Deutschkurs, die das leider mitgehört hat, als ich einem Freund vom Blog erzählt habe. Wobei sie den Namen bestimmt sowieso nicht verstanden hat (und zwar nicht nur aus akustischen Gründen nicht), also geht das schon in Ordnung.
  13. Was müsste geschehen, dass Du mit dem Bloggen aufhörst? Irgendwas in Richtung Weltuntergang und Zombie-Apokalypse. Oder Internetverbot, aber meine Eltern waren noch nie gut im Strafen verhängen und selbst wenn, gibt es immer noch genügend Cafés, in denen ich ins Internet kommen könnte. Es sei denn, es gibt Hausarrest.
  14. Welche Eigenschaft an einem Menschen schätzt Du am meisten? Wenn er oder sie denselben kranken Humor hat wie ich.
  15. Was ist Deine beste Eigenschaft? Also, ich mag meine Nase. Mit der bin ich echt zufrieden.
  16. Was ist Dein größter Fehler? Schwarzmalerei, eindeutig. Darin bin ich echt gut, aber meistens fange ich mich dann doch wieder und wandere zurück auf die bright side of life. 
  17. Wie, denkst Du, sehen Dich die anderen Menschen? Das ist tagesformabhängig. Manchmal als für Gruppenarbeit absolut ungeeignet, manchmal als zu laut, und bestimmt auch mal als Spaßbremse. Ist halt nicht alles lustig. Alles in allem finden sie mich aber ganz nett, denke ich. Also, ich würde mich mögen.
  18. Was würdest Du niemals in einem Blog posten? Fotos der Unterwäsche, die ich gerade inklusive persönlicher Kaufberatung bei Victoria’s Secret erstanden habe. Ich mein, echt jetzt?
  19. Glaubst Du neben Seppos Blog noch an andere Wunder? An Regenbögen, den Coolness-Faktor von Jutebeuteln und überhaupt ganz. viel. Kaffee. Lässt dich selbst nach einer Nacht, die keine war, wie der junge Morgen aussehen.
  20. Wenn Du einen Gegenstand in eine Zeitkapsel tun könntest, welche erst in 100 Jahren geöffnet werden würde, welcher Gegenstand wäre das? Zehensocken, die müssten in 100 Jahren nämlich wieder in sein, meiner Berechnung nach.
  21. Was bedeutet Schreiben für Dich, was macht es mit Dir? Es macht mich zu einem glücklichen kleinen Klops, der gar nicht weiß, welche Idee er zuerst aufschreiben soll.
  22. Wie kriegst Du Seppo ins Bett? Indem ich erstmal volljährig werde? Und den Altersunterschied erklär ich meiner Mutter am besten erst hinterher…
  23. Was macht Mannsein für dich aus, was Frausein? Kennt ihr diesen Spruch A real woman can do it all by herself but a real man won’t let her? Das ist jetzt aber nur meine, offensichtlich weibliche Perspektive.
  24. Was bedeutet das Konzept der ewigen Liebe für Dich? Ist es möglich? Wünschenswert? Also, ich hab definitiv zu viele Liebesromane gelesen und zu viele romantische Komödien gesehen, um nicht daran zu glauben. Vielleicht liegt aber auch genau da das Problem.
  25. Warum sind 28 Fragen zuviel? Weil manche Menschen auch noch ihr Abi schreiben müssen. Okay, das steht erst nächstes Jahr an, aber es streckt jetzt schon seine Fangarme nach mir aus, ist allgegenwärtig, sogar, wenn wir kurz vor den Ferien die Simpsons-Weihnachtsfolge in Geschichte gucken.
  26. Blogger seien Selbstdarsteller, heißt es oft. Warum stimmt das – und ist das schlimm? Stimmt und ist nicht schlimm. Warum lese ich denn Blogs, wenn nicht, um was über den Blogger heraus zu finden? Okay, das klang jetzt ein bisschen nach Stalking, aber ist doch so 🙂
  27. Warum machst Du bei dieser Nummer mit? Weil sich damit die Frage erübrigt, was ich diese Woche mal poste.
  28. Wie löst Du zwischenmenschliche Konflikte? Offensiv, defensiv oder gar nicht? Definitiv defensiv. Man, was für eine Alliteration/Anapher/was auch immer. In meinem Kopf allerdings eindeutig offensiv, da tobt ein Sturm aus Schimpfwörtern, den ich hier lieber nicht genauer erläutern möchte.

Soviel erstmal von mir, ich bin gespannt auf die nächste Runde, in die ich es hiermit ja gerade noch mal geschafft haben müsste. Bis dahin stöbere ich weiter in den Blogs der anderen Nominierten, guuutes Zeug dabei!

Insiderwissen im 13. Kapitel

A little shipwrecked, but so unsinkable
A little up and down forever

Okay, bevor wir mit dem Hintergrund des Kapitels anfangen: ich hab ernsthaft shipwrecked falsch geschrieben, zwei Mal. Und so was nennt sich Englisch erhöht. Keine Ahnung, ob ich das Zitat im Rahmen noch mal neu mache, wahrscheinlich schon, sowas lässt mir keine Ruhe ^^ Und immerhin hängt der Kram über meinem Bett, da will ich doch gut schlafen können. Aber was hat diese Stelle von Do It Again mit Kapitel Nummer 13 zutun?
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Sechzehntes Kapitel und der Fischmarkt

Hey da draußen, ich war am Sonntagmorgen mit meinen Eltern auf dem Fischmarkt. Trotz seinem Status als Hamburger Sehenswürdigkeit schlechthin war ich vorher noch nie da, shame on me, ich weiß. Vom Michel fang ich lieber gar nicht erst an… ^^ Von Klamotten über Pflanzen mit holländischem Ursprung bis hin zu frischem Fisch (ach nee) gibt es jede Menge zu kaufen und vor allem zu gucken. Außer einer Palme für die Fensterbank und kiloweise Weintrauben haben wir nämlich nichts gekauft, wobei, ein paar Fischbrötchen waren auch noch drin. Im Nachhinein hätte ich mir doch mal die Turnbeutel genauer angucken sollen, so einer fehlt nämlich noch zu meiner Festival-Ausrüstung. Was ich nächstes Mal trage, weiß ich immerhin schon, sehr ähnlich zum letzten Shirt, soviel sei verraten ^^ Ich kann es kaum erwarten, mal sonntags bis in die frühen Morgenstunden durchzutanzen und den Abend, der dann keiner mehr ist, auf dem Fischmarkt ausklingen zu lassen. Mit Spiegelei, Bratkartoffeln und vieeel Kaffee. Bis dahin kommt hier erstmal das nächste Kapitel von Wenn Regen fällt. Glaubt mir, langsam kommt Theo in die Puschen, und der Tag stimmt auch noch!
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