Insiderwissen im 3. Kapitel

Cause we hate what you do
And we hate your whole crew
So, please don’t stay in touch

Guten Morgen, und was für ein Morgen, immerhin ist Freiiitag! Zur Feier des Tages (den ich mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder im Koffein-Rausch verbringen werde, weil ich das hier sonst nicht unbeschadet überstehe) gibt es hier eine frische Portion Insider-Informationen über das dritte Kapitel. Zuerst einmal wäre da die Frage, ich zitiere „Wer Aaron war?“ zu beantworten.
Der typische Fall: Kindergartenliebe oder auch Grundschulromanze, würde ich mal sagen. Wie Jungs das so an sich haben, hat der kleine Scheißer sich, kaum auf dem Gymnasium, dazu entschieden, June ab sofort die kalte Schulter zu zeigen. Wenn ihm mal nicht nur nach passiv-agressiv, sondern agressiv-agressiv zumute ist, spielt er solche miesen Spielchen wie die Aktion im Philo-Unterricht.
Dabei fängt der Tag doch so gut an: auch im Buch ist Freitag und June ganz verzaubert von Theos Idee, sich im Georginen-Park zu treffen. Ich persönlich finde ja nichts schöner, als solange durch die Natur zu laufen, bis ich vergesse, dass ich hier eigentlich mitten in der Großstadt bin. Junes und Theos Park gibt es nicht in echt, aber ähnliche kann man wirklich finden rund um Blankenese. Eigentlich so ziemlich überall in Hamburg, wie ich nicht ganz freiwillig erfahren habe. Der Geokurs meiner besten Freundin hat ein „Buch“ (in Gänsefüßchen, weil das Ding eher ein Heft ist) über Hamburgs Gärten geschrieben. Für schlappe 15 Euro überall erhältlich, wo man bestimmt nicht nach solcher Lektüre suchen würde. Verlinken werde ich das hier jetzt nicht, nein. Und wenn ich wirklich ein Exemplar davon unter meinen Geburtstagsgeschenken finde, wars das mit den Giotto-Cupcakes. Und den Waffeln.
Mit Junes Deutschlehrerin und ihrer Liebe zu Oscar Wilde geht’s noch weiter, der Titel für den Aufsatz ist der Hammer, oder? ^^ Typisch Olivia, dabei hat der gute Oscar doch wirklich was drauf gehabt. Ich hab vor ein paar Jahren im Bücherregal einen Band mit seinen Aphorismen gefunden, so schön!
Neu im Cast sind dann noch die Zebrabuntbarsche Günther, Molly und ihr Nachwuchs, die ja auch schon im Klappentext erwähnt werden. Wie lange ich durch Hobby-Fischhalter und Aquarien-Foren gesurft bin, bis ich mich mal für die Fischart entschieden hatte, darf man eigentlich gar nicht sagen.
Das Bild stammt aus einer Reihe, die ich vor ein paar Nächten geschossen habe. Nachdem ich mir ein paar Youtube-Videos darüber angesehen hatte, wie man das perfekte Flat Lay Foto schießt (diese Bilder, bei denen die Kamera genau über dem Tisch schwebt und man sich nicht bewegen, geschweige denn das Essen anfassen darf, bis der perfekte Schuss im Kasten ist, ihr wisst schon ^^), hat es mich auch in den Fingern gejuckt. Das ist dabei heraus gekommen, eine kunterbunte Kombination aus Schallplatten meiner Mutter (über Klaus Hoffmanns Musik wollt ihr nicht mehr wissen, wirklich nicht. Es reicht schon, dass ich dieses Zeug ertragen muss. Und mittlerweile den Text von diesem einen schrägen Song auswendig kann, wo er davon singt, dass er demnächst ins Gras beißen wird), Notenseiten aus meinen Schulband-Zeiten, einer Ausgabe der Londoner Times von vor ziemlich genau einem Jahr, einer leeren Hülle einer D-Saite und ein Foto aus meinem ersten Mädelsurlaub.

Habt ein schönes Wochenende! Bei mir wird es ein konfirmatiöses. Ist das etwa ein Wortspiel aus Konfirmation und komatös? Man weiß es nicht 😉

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