Garfield in da houseee

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Hach ja, er spricht mir einfach aus der Seele, der Kater.
Eigentlich kennt ihn doch jeder, oder? Den viel zu fetten Kater, der einen sarkastischen Spruch nach dem anderen raus haut und am Ende trotzdem sowas wie ein weiches Herz hat. Mit seiner bodenlosen Faulheit treibt er sein Herrchen Jon in den Wahnsinn und schafft es, gleichzeitig auch noch den armen und etwas zurück gebliebenen Hund Odie übers Knie zu legen. Na ja, wenn Garfield seine Knie denn doch sehen könnte. Ich habe neulich mal wieder die alten Comics ausgegraben, die mein Vater vor Jahren mal angeschleppt hat. Meine Oma wollte den kleinen Schatz aus seiner Kindheit in die Tonne drücken, deshalb sind die Comics dann bei uns eingezogen. Ich hab sie damals mit vielleicht neun alle gelesen, aber Mickey Maus und die Ninja Turtles haben mir nie so gut gefallen wie der dicke Kater. Das ging so weit, dass mein Bruder und ich die Poster aus den Heften raus getrennt und in den kleinen Anbau unserer neuen Gartenlaube geklebt haben. Das war unser kleines Clubhaus, könnte man sagen. Das Ganze lief unter dem Namen Der Zwergenverein e.V. und hatte sage und schreibe zwei Mitglieder. Den Anbau mit eigener Eingangstür haben wir mittlerweile geräumt und seinem ursprünglichen Zweck zurück geführt (Rasensaat-Lager und Winterreifen-Herberge), aber die Poster habe ich gerettet.

Von Status-Googlern und Pseudo-Philosophen

Kennt ihr das? Eigentlich will man nur in aller Ruhe potenzielle neue Profilbilder stalken, am liebsten bei Leuten, mit denen man noch kein einziges Mal geschrieben hat. Und dann ertappt man sich selbst dabei, wie man über die Bedeutung des rätselhaften Status nachgrübelt, der unter dem Bild steht. Ich habe mal die drei häufigsten Typen raus gesucht, die mir immer wieder über den Weg laufen.

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Es ist ein Theo!

Soo, es geht weiter mit den kleinen Spoilern. Hauptsächlich, weil ich selbst kaum noch warten kann. Hier also der, der Junes männlichen Gegenpart übernimmt, sozusagen: Theo! Ich finde den Namen so schön, und ich tue mich wirklich schwer mit Jungsnamen. Klar, ein Max, Paul oder Alex geht immer, aber ich wollte einen nehmen, der nicht auf Platz 1, 2 oder 3 der Namensliste steht. Und kein X am Ende hat.

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Paddington BÄÄÄR

Er tapst von einer kleinen Katastrophe in die nächste und trotzdem ist ihm keiner böse. Na ja, Mr Curry schon, aber der hat ja sowieso immer was zu meckern. Paddington ist, wie der Titel schon diskret andeutet, ein Bär, der irgendwie den Weg aus dem finstersten Peru nach London geschafft hat. Dort haben ihn die Browns aufgenommen und nach der U Bahn-Station benannt, an der er ihnen vor die Füße gelaufen ist. In seiner neuen Wahlheimat erlebt er jede Menge Abenteuer mit dem Antiquitäten-Händler Mr Gruber, handelt sich Ärger mit Nachbar Mr Curry ein und verdrückt Berge an Orangenmarmelade-Toasts.

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Es kommt näher. Und NÄHER. Und NOCH NÄHER

In Pi mal Daumen einem Monat ist es soweit, dann gibt es mein erstes eigenes Buch auf wattpad zu lesen. Wenn der Schreibwettbewerb, von dem ich euch in Was euch erwartet erzählt habe, erstmal durch ist, hält uns nichts mehr auf. Also, das Buch und mich. Zur Feier des Tages (#onemonthtogo sozusagen) verrate ich heute den Namen meiner Protagonistin. Alle bereit?

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„Das ist ein Prinz, den heiratet man immer, wenn er einen fragt!“

Mein Lieblingsspruch aus Der Prinz im Bärenfell, das Sonntagsmärchen im Ersten von letzter Woche. Ja okay, der Prinz hat weder als Bär, noch in seiner normalen Erscheinung viel her gemacht, die Ausstattung der Reihe lässt sowieso zu wünschen übrig und manchmal frage ich mich, warum ausgerechnet dieser tolle Schaupieler für einen anspruchslosen Märchenfilm herhalten musste. Aber ehrlich gesagt, genau deshalb sitze ich jeden Sonntag um elf mit meinem Frühstücksbrötchen vor dem Fernseher.

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